Vor wenigen Wochen entschied ich mich recht spontan, die Erstellung unserer Website in Angriff zu nehmen. Gesagt getan, nach Besprechungen, Konzeptentwürfen, Fototerminen und Gesprächen saß ich nun in unserem Aufenthaltsraum und schaute in die erwartungsvollen Augen meines Online-Marketing-Beraters. “Dann erzähl mal, wie Du auf die Idee gekommen bist, in Simmern einen Bioladen zu betreiben!”. Eine einfache Frage – eigentlich. Aber wie erzählt man, welchen Weg man genommen hat, welche Entscheidungen wichtig waren, um da hinzukommen, wo man gerade ist? Erster Gedanke: Oh, was erzähl ich da? Eigentlich wollte ich nur einen guten Arbeitsplatz für mich, an dem ich sein und mich entfalten kann. Begeisterungsstürme löste das bei meinem Gegenüber nicht gerade aus. OK. Noch ein Versuch. Also in Erinnerungen kramen. Wie fing alles an? Was ist für die Besucher meiner Website interessant? Dass ich aus Frankfurt komme, Mathematik studiert habe und Lehrerin war? Oder dass ich nach der Scheidung beschloss, in den Hunsrück zu ziehen, um mich neu zu sortieren? Kaum ausgesprochen erhellte sich das Gesicht meines Gegenübers und aus der angesetzten Stunde, wurden dreieinhalb. Die Erinnerung wurde in immer neuen Bildern in meinen Gedanken präsent.

1985 - 1992
Wie alles anfing

Nachdem ich dem Lehrerberuf den Rücken gekehrt und mich im Hunsrück niedergelassen hatte, hielt ich mich mit Kunsthandwerk über Wasser. Ich nähte, bestickte und applizierte Jacken, Taschen und Rucksäcke und bot diese auf Kunsthandwerkermärkten an. Parallel lief immer die Frage mit, wie ich mir mein weiteres Leben vorstelle. Als mich meine damalige Vermieterin bat, ihr ihren bestellten Quark aus dem Naturkostladen in Simmern mitzubringen wusste ich natürlich nicht, dass diese Bitte mein Leben nachhaltig verändern würde. Schon als ich den Laden betrat, nahm ich diese überraschend angenehme Atmosphäre wahr. Es ist kaum in Worte zu fassen, was es genau war, aber etwas war sehr besonders, anders, als ich das aus anderen Geschäften kannte. Ich kam öfter, schaute mich um, entdeckte Sachen, die ich noch nie gesehen hatte und Preise, die mich in Erstaunen versetzten. Bei einem dieser Besuche fragte ich die damalige Inhaberin, ob sie nicht eine Aushilfe suchen würde, vielleicht für zwei oder drei halbe Tage. “Leider nein,” sagte sie, “ich suche im Moment grade Nachfolger, ich möchte das Geschäft verkaufen. Aber ich schreibe mir trotzdem mal Deine Telefonnummer auf.” Schade, dachte ich, und machte mich auf den Weg nach Hause. Vielleicht ein halbes Jahr später rief die neue Besitzerin an. Sie hätte meine Telefonnummer in der Ladenkasse gefunden und ob ich noch Interesse an der Stelle als Aushilfe hätte? Na klar, hatte ich.

Gleich an meinem ersten Arbeitstag im April 1984 fragte sie mich: “Sag mal, kannst Du Dich vielleicht mal ganz schnell einarbeiten? Ich brauche nämlich ganz dringend Urlaub. Wär das möglich?” Ich: “Ja, klar, das wird schon gehen.” Und so kam es dann auch, ich arbeitete eine Woche mit ihr zusammen, dann fuhr sie für zwei Wochen in Urlaub. Zwei Tage bevor sie wiederkommen wollte rief sie aus Portugal an: ob sie noch eine Woche verlängern könnte. Ich: “Ja, das wird schon gehen.” Und zwei Tage bevor die Verlängerungswoche zu Ende war rief sie an: “Du, wir haben uns entschlossen auszuwandern. Du kannst Dir jetzt überlegen, ob Du den Laden übernehmen willst, dann machst Du Inventur und überweist mir das Geld. Oder, wenn Du das nicht willst, hängst Du einen Zettel an die Tür “Vorübergehend geschlossen” , schließt ab und ich komme dann irgendwann und löse den Laden auf.”

Buff, das hat gesessen. Damit hatte ich nicht gerechnet. Dann kam Ärger auf, sogar Wut, und kurz auch Verzweiflung: jetzt habe ich 4 Wochen in diesem Laden gearbeitet und es war das erste Mal seit vielen Jahren, vielleicht sogar das erste Mal überhaupt, dass eine Arbeit mir so richtig Spaß gemacht hat. Und jetzt sollte das schon wieder vorbei sein? Nicht mit einem Gedanken erschien es mir möglich, den Laden zu übernehmen. Ich traute es mir nicht im Geringsten zu, ich hatte einfach null Ahnung. Weder von Biolebensmitteln, noch von gesunder Ernährung, noch von Ökologie und schon gar nicht von Kalkulation, Mehrwertsteuer und sonstigen Geheimnissen des Einzelhandels.

Mein Glück war, dass sie es nicht eilig hatte mit dem Auflösen des Ladens . Und so arbeitete ich einfach weiter. Fragte alle Kunden, was das ist, was sie da grade kaufen und warum sie für Salz, das im “normalen” Geschäft 20 Pfennig kostete, hier 1,20 Mark bezahlen. So wurden meine Kunden zu meinen ersten Ausbildern. Alle, wirklich alle, wussten mehr als ich. Das war eine spannende Zeit. Mit jedem Wissensbröckchen, was ich kriegen konnte, wuchs meine Lust auf mehr Wissen und auf diese Arbeit. Ich las mich einmal quer durch das wirklich große Bücherangebot im Laden, Kochbücher, Gesundheitsbücher und viel aus dem weiten Feld der Esoterik. Nach Feierabend und am Wochenende traf ich mich mit Bioladen-Kollegen und fragte ihnen Löcher in den Bauch und stellte ungläubig fest, dass sie meine Fragen nicht beantworten konnten. Die Biobewegung war 1984 wirklich noch sehr am Anfang und alle waren wie ich Greenhorns und Quereinsteiger. Es gab keine Seminare oder Ausbildungen, das kam alles erst später. Aber ich hatte Feuer gefangen und es gab keinen Weg zurück. Ich fragte eine Freundin, die grade aus Berlin in den Hunsrück gezogen war, ob sie sich vorstellen könnte, den Laden mit mir zusammen zu betreiben, sie wusste zwar auch nicht mehr als ich, aber ich dachte, zu zweit wäre das eher zu schaffen. Wir beschlossen, 6 Wochen zusammen zu arbeiten und dann zu entscheiden. Nach den 6 Wochen war ich sicher, ja, mit ihr zusammen würde ich mich trauen, und sie sagte nein, sie hätte in den 6 Wochen gemerkt, sie sei doch eine Stadtpflanze, sie muss zurück nach Berlin. Tja, so war das. Das Dramatische daran war, dass ich die halbe Salami schon gekauft hatte und nun noch weniger zurück konnte und nochmal sehr unglücklich war. Also blieb ich dran, arbeitete weiter und weiter und meine Arbeitgeberin ließ es geschehen. Und so gingen die Wochen und Monate ins Land.

Irgendwann war es dann so weit: ich wusste, ich mach das. Nach Absprache mit der bisherigen Besitzerin machte ich Inventur, sie schickte mir eine Vollmacht, so dass ich ihre Abschlussbilanz in Auftrag geben konnte, überwies ihr das Geld, meldete den Laden zum 18. Februar 1985 auf meinen Namen an und war Inhaberin des 20 m² großen Naturkostladens Sieben Sinne in Simmern, Vor dem Tor 7.

Die ersten Wochen meiner Selbständigkeit waren komisch. Ständig kamen Leute, die mir Dinge verkaufen wollten. Zum Beispiel Feuerlöscher oder Brandschutz-Versicherung, Wasserschaden-Versicherung, Berufsunfähigkeits-Versicherung, Vandalismus-Versicherung, das bräuchte man alles als Selbständige. Schon wieder eine neue Welt, in der ich mich nicht auskannte. Brauche ich das wirklich? Ich schickte die Leute weg und bat sie, in zwei Wochen wieder zu kommen und nahm mir Zeit zum Nachdenken. Mit Vandalismus war ich schnell fertig, das passt nicht zu Simmern und schon gar nicht zu einem Bioladen. Berufsunfähigkeit, das passt nicht zu mir. Irgendetwas wird mir immer einfallen. Brauch ich auch nicht. Aber Brand und Wasserschaden? Das kann schon mal vorkommen. Und dann sehe ich die Geschichte, wie der Laden und ich zueinander gefunden haben und weiß, ich brauche keine Versicherung. Es ist ja nicht so, dass ich mir diesen Laden erkämpft hätte, ich habe noch nicht einmal danach gesucht, nein, der Laden hat mich gesucht und gefunden und warum sollte er nicht bleiben wollen?

So arbeitete ich mich durch die vielen neuen Welten, die mir begegneten und wuchs daran. Ich lernte, dass Porto keine Mehrwertsteuer hat und warum Bio-Salz teurer ist.

1992 - 2005
Sieben Sinne verändert sich

Naturkost Sieben Sinne entwickelte sich und so sah ich mich nach neuen Geschäftsräumen um. Fündig wurde ich in der Schulstraße 3 in Simmern, mit 50 m² fast dreimal so groß wie bisher. Entgegen allen Befürchtungen und Erwartungen zeigte sich, dass vieles nach der Vergrößerung leichter wurde. Im Laufe der Zeit wuchs das Team auf 4 Aushilfen an und ich probierte viel Neues aus. Eine dieser Ideen, für die die Zeit vielleicht noch nicht reif war, war ein Imbiss im Naturkostladen. Ein warmes Essen, Suppe, Salate und ein Dessert waren täglich im Angebot, alles selbst ausgedacht und frisch zubereitet. Einige meiner Stammkunden schwärmen noch heute davon. Auch die Ausweitung auf Catering und die Veranstaltungsreihe “Brunch im Schloss” mit Livemusik und Kunstausstellung waren aufregende und wirklich inspirierende Events, sie trugen sich aber wirtschaftlich nicht, ohne sie war mir aber langweilig, mir war der Spaß an der Arbeit abhanden gekommen. Eine neue Herausforderung musste her. Also war ich mal wieder auf der Suche nach neuen Räumlichkeiten: Ortslage, ca. 150 m², und, ganz wichtig, Parkplätze. Ich suchte, las Anzeigen, fragte Freunde, Bekannte, Nachbarn, ich fand nichts. Ich lief durch die Stadt, schaute mir jeden Laden an, jedes Haus, Ortslage mit Parkplätzen, es gab nichts in Simmern, außer einem einzigen Laden in der Gemündener Straße, der schien perfekt, aber er war besetzt. Ich konnte ja schlecht reingehen und fragen, wollen Sie zufällig mit Ihrem Geschäft umziehen? Nach jahrelanger Suche gab ich auf. In mir reifte ein Entschluss: Wenn sich mein Laden nicht mit mir entwickelt, dann muss ich mich ohne meinen Laden entwickeln! Schon immer interessierte ich mich neben meiner beruflichen Entwicklung für verschiedene andere Themen und so beschloss ich, eine Ausbildung als Heilpraktikerin anzugehen.

Die meisten Heilpraktikerausbildungen laufen nebenberuflich über 3 Jahre. Ich brauchte etwas Schnelleres, ich wollte aus der Stagnation heraus. Von 1999 bis 2001 hatte ich eine Steinheilkundeausbildung gemacht (Näheres: Steinheilkunde Netzwerk). Aus diesem Umfeld bekam ich die Information, dass es auch eine kürzere Heilpraktiker-Intensivausbildung gibt, die mit Halbtagsarbeit zu bewältigen ist. Aber wie sollte ich es schaffen, mir diese Freizeit zu finanzieren? Der Laden hat das nicht ermöglicht und Rücklagen gab es keine. Wie so oft, kam auch hier mir der glückliche Zufall zur Hilfe. Die Tür ging auf und eine sympathische junge Frau fragte nach einer Ganztagsstelle. Sie hat Ökotrophologie studiert, seit mehreren Jahren vergeblich eine Stelle gesucht, sie will arbeiten. Sofort. Ihr fällt die Decke auf den Kopf. Eigentlich passten unsere Bedürfnisse wunderbar zusammen, nur: wie finanzieren? Ich weiß nicht mehr, wer von uns beiden die Idee zuerst hatte: eine Ausbildung! Das war die Lösung! Ich hatte meine erste Auszubildende! Am Ende hatte sie eine zusätzliche berufliche Qualifikation und ich wenig später meinen Heilpraktikerschein. Super! Ich hatte sie nach ihrem Abschluss für 30 Stunden/Woche eingestellt (meine erste richtige Angestellte!), wollte weiterhin reduziert im Laden arbeiten und parallel in einem Nebenraum meines Ladens meine Praxis starten. Die fehlende Tür für die Praxis stand schon im Lager meiner Schreiner, die ersten Termine mit Patienten waren gemacht. Aber es kam anders. Am Tag meiner Prüfung, am Montag, dem 23. August 2004, kam ich in den Laden: Der zukünftige Praxisraum und der Keller standen von einem Starkregen am Wochenende unter Wasser, und meine neue Angestellte eröffnete mir, dass sie schwanger ist.

Ok. Einmal tief durchschnaufen. Weiterarbeiten, nachdenken, was jetzt? Erstmal Business as usual. Die nächsten Wochen und Monate waren frustig. Keine Perspektive, Stagnation.

Dann, Ende Januar 2005, kam er, der Tag mit der Druckerpatrone. Ich hatte mir bei einem ökologischen Bürobedarf-Versandhandel ein Druckerpatronen-Nachfüllset bestellt. Es war ein ruhiger Tag, kaum Kunden. Der richtige Zeitpunkt, die erste Druckerpatrone zu füllen. Ich las die Gebrauchsanleitung: “Legen Sie Ihren Arbeitsplatz großzügig mit Zeitungspapier aus”. Oho, was wird das? Na gut. Wird schon seine Richtigkeit haben…… Am Ende war alles schwarz: Meine Hände, die Druckerpatrone, das Zeitungspapier. Irgendwas habe ich wohl falsch gemacht. Die ersten Kunden warteten inzwischen und die Bestellung muss dringend per Fax raus. Jetzt schnell, schnell. Händewaschen, aufräumen, Kunden bedienen, Originalpatrone aus der Reserve einsetzen, Bestellung ausdrucken …… Geht nicht, Was ich auch versuche, es geht einfach nicht. Neustart, es geht nicht. Ich rufe Freunde an, die sich besser mit Druckern auskennen als ich, es geht nicht. Die Bestellung geht per Telefon raus.

2005 - heute
Sieben Sinne wird erwachsen

Am nächsten Tag fahre ich mit meinem Drucker im Kofferraum zum Computerhändler in der Gemündener Straße. Der Techniker nimmt ihn mit der Gelassenheit des Fachmanns entgegen: “Na, dann schaun mer mal.” Kurz darauf dreht er die Druckerpatrone triumphierend zwischen seinen Fingern: “Vielleicht beim nächsten Mal besser die Schutzfolie abziehen?” “Oh!”

Kurz vor dem Öffnen des Kofferraums fällt mein Blick auf ein Schild an der Tür. Ich lese: “Ladenlokal zu vermieten”. Ich denke: “Zu spät. Interessiert mich nicht mehr.” Ich schließe den Kofferraum, schaue noch mal. Für eine kleine Ewigkeit steht die Welt still. “Ok, ich schau’s mir an.” Wenige Minuten später war mir klar: Das ist mein neuer Laden. Da kommt die Käsetheke hin, da das Waschbecken, da die Kosmetik ….. . Grade wollte ich noch als Heilpraktikerin starten, ab diesem Moment aber war meine Lebensplanung eine andere. Ich war so sicher! Ich habe mit niemanden darüber gesprochen, keine Freunde, keine Berater gefragt, mich nicht mal von der Bank über Finanzierung beraten lassen. Ich wollte einfach nur den Mietvertrag. Gemündener Str. 7, 150 m². Es war der Laden, den ich mir etwa zwei Jahre vorher ausgeguckt hatte! Der einzige in Ortslage und mit Parkplätzen. Ein magischer Moment.

Da ist das Gesicht meines Vermieters als ich sagte “Miete ich” und seine Antwort “Mal langsam, ich kenne Sie doch gar nicht”. Da sind die Wochen des Wartens auf die Entscheidung des Großhändlers Weiling, zu dem ich unbedingt wechseln wollte, für den aber zu diesem Zeitpunkt Koblenz noch die südliche Grenze seines Liefergebiets war. Da ist der Druck, in die Puschen zu kommen, denn der Mietvertrag war inzwischen gemacht und es gab einen Eröffnungstermin.

Weiling sagt “Wir machen das”. Dann ging alles ganz schnell. Umbau, Ladenplanung, Sortimentsplanung, Eröffungsplanung, Entscheidungen im Minutentakt mit starker Unterstützung des Ladenentwicklungsteams von Weiling und daneben noch mein Vollzeitjob im bestehenden Laden, erschöpfend, und doch eine sehr beglückende Zeit.

Vieles hat sich verändert, ein neuer großer Laden und neue tägliche Abläufe. Vor allem aber gab es jetzt mehr Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen, die zu einem Team zusammen wachsen mussten. Und ganz besonders war auch für mich meine neue Rolle eine Herausforderung, wieder eine neue Welt, in die ich hineinwachsen musste. Wie möchte ich die Rolle füllen? Welche Art von Chefin möchte ich sein? Welche Art von Team wünsche ich mir? Wie sieht eine optimale Zusammenarbeit aus? Und wie kommen wir dahin?

Auch heute noch bin ich mir sicher: es war die richtige Entscheidung! Wir alle haben viel gelernt aus unseren Erfahrungen, ganz besonders aus den schwierigen, denn ohne sie sind Entwicklung und persönliches Wachstum ja gar nicht möglich. Die Überschrift für diese Jahre ist, ganz klar: “Ich lerne Chefin und zusammen lernen wir Team”. Inzwischen, 12 Jahre später, ist das Team auf 9 Mitarbeiterinnen gewachsen, 8 versicherungspflichtig Angestellte, darunter meine erste Vollzeitangestellte und eine Minijobberin. Aus Naturkost Sieben Sinne wurde der Bioladen Sieben Sinne. Und ich habe das Gefühl, ganz subjektiv, wir sind von Jahr zu Jahr besser geworden – in jeder Hinsicht. Wenn ich zurückschaue auf 32 Jahre Bioladen, dann ist da sogar so etwas wie Zufriedenheit. Und das will bei mir was heißen.

Wie der Laden heute dasteht, sehen Sie auf den Bildern und Sie werden es wahrnehmen, wenn Sie zu uns kommen. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Rückmeldungen.

Bis dahin
Ihre Elisabeth Seegert

Sieben Sinne | Sieben Sinne - Simmern